AAR EDITION INTERNATIONAL
 
 
 
 
 
 
 
Ethnische Musik
Fortsetzung 28
 
Der naturwissenschaftliche Aspekt
der Musik


 
 
Der na­tur­wis­sen­schaft­li­che As­pekt der Mu­sik be­trifft die Na­tür­lich­keit der Mu­sik und das, was in der Mu­sik na­tur­ge­ge­ben ist – so­dann das­je­ni­ge, was in ihr na­tur­ge­mäß ist, und das, was an der Mu­sik Na­tur ist.

 
 
In­so­fern als das Ich na­tur­ge­ge­ben und dem Men­schen an­ge­bo­ren ist, be­trifft Mu­sik in ih­rem Fun­da­ment die na­tur­wis­sen­schaft­li­che For­schung.

 
Die na­tur­wis­sen­schaft­li­che For­schung im Funk­ti­ons­be­reich des Mu­sik­ur­he­bers
 
Denn mit sei­nem Ich wünscht der Mu­sik­schöp­fer auf der Ebe­ne sei­nes Geis­tes die Mu­sik; denn mit sei­nem Ich kon­trol­liert und ord­net er über sei­nen In­tel­lekt auf der Ebe­ne sei­nes Geis­tes die Mu­sik; denn mit sei­nem Ich hört er über sei­nen Ge­hör­sinn auf der Ebe­ne des Geis­tes die Mu­sik.

 
 
In­so­fern als der In­tel­lekt, das Mit­tel der Er­kennt­nis­ge­win­nung, na­tur­ge­ge­ben und dem Men­schen an­ge­bo­ren ist, be­trifft Mu­sik in ih­rem Fun­da­ment die na­tur­wis­sen­schaft­li­che For­schung.

 
Die na­tur­wis­sen­schaft­li­che For­schung im Funk­ti­ons­be­reich des Mu­sik­schöp­fers
 
Denn mit sei­nem In­tel­lekt kon­trol­liert und ord­net der Mu­sik­schaf­fen­de auf der Ebe­ne sei­nes Geis­tes die Mu­sik.

 
 
In­so­fern als der Ge­hör­sinn na­tur­ge­ge­ben und dem Men­schen an­ge­bo­ren ist, be­trifft Mu­sik in ih­rem Fun­da­ment die na­tur-wis­sen­schaft­li­che For­schung.

 
Die na­tur­wis­sen­schaft­li­che For­schung im Funk­ti­ons­be­reich des Mu­sik­hö­rens
 
Denn mit sei­nem Ge­hör­sinn hört der Mu­sik­schaf­fen­de auf der Ebe­ne sei­nes Geis­tes die Mu­sik.

 
 
In­so­fern als der Geist na­tur­ge­ge­ben und dem Men­schen an­ge­bo­ren ist, be­trifft Mu­sik in ih­rem Fun­da­ment die na­tur­wis­sen­schaft­li­che For­schung.

 
Die na­tur­wis­sen­schaft­li­che For­schung im Funk­ti­ons­be­reich des Ton­künst­lers
 
Denn mit sei­nem Geis­te als sei­nem ur­sprüng­li­chen Mu­sik­in­stru­ment er­zeugt der Mu­sik­schaf­fen­de die Mu­sik.

 
 
In­so­fern als die Neu­ro­phy­si­o­lo­gie na­tur­ge­ge­ben und dem Men­schen an­ge­bo­ren ist, be­trifft Mu­sik in ih­rem Fun­da­ment den Be­reich der na­tur­wis­sen­schaft­li­chen For­schung.

 
Die na­tur­wis­sen­schaft­li­che For­schung im Funk­ti­ons­be­reich des Mu­si­kers und des Hö­rers
 
Denn mit der Neu­ro­phy­si­o­lo­gie er­kennt der Mu­sik­schaf­fen­de die äu­ße­re in­di­vi­du­el­le Wir­kung sei­ner Mu­sik.

 
 
In­so­fern als die Um­ge­bung na­tur­ge­ge­ben und dem Men­schen schick­sal­haft mit­ge­lie­fert ist, be­trifft selbst die äu­ße­re Mu­sik­aus­übung die na­tur­wis­sen­schaft­li­che For­schung.

Denn mit Hil­fe sei­ner Um­ge­bung er­kennt der Mu­sik­schaf­fen­de die äu­ße­re so­zi­a­le Wir­kung sei­ner Mu­sik.

 
Die na­tur­wis­sen­schaft­li­che For­schung im Funk­ti­ons­be­reich der musikalischen Aufführungspra­xis