AAR EDITION INTERNATIONAL
 
 
 
 
 
 
 
Ethnische Musik
Fortsetzung 29
 
Das vollkommene musikalische
Beschreibungsbild


 
 
Dar­über hin­aus bie­tet das ge­spro­che­ne Wort der Mu­sik die un­mit­tel­bars­te Me­tho­de zur sys­te­ma­ti­schen Be­schrei­bung der Ele­men­te der sub­jek­ti­ven Sphä­ren, aber auch zur Dar­stel­lung des all­ge­mei­nen Evo­lu­ti­ons­pro­zes­ses.

 
Der Funktionsbereich des gesprochenen Wortes der Musik
 
Da­bei be­schreibt die Spra­che der Mu­sik die in­di­vi­du­el­le Evo­lu­tion und dar­auf auf­bau­end die so­zi­a­le Evo­lu­tion und als äu­ße­re Hül­le der in­di­vi­du­el­len und der so­zi­a­len Evo­lu­tion schließ­lich die öko­lo­gi­sche Evo­lu­ti­on.

 
 
Und dies al­les wird mit Mu­sik nicht nur dif­fe­ren­ziert und iso­liert be­schrie­ben, son­dern auch in­te­griert, völ­lig mit­ein­an­der ver­schmol­zen.

 
 
Und die Mu­sik be­schreibt nicht nur räum­lich und zeit­lich ge­trennt, son­dern auch in Raum-Zeit-In­te­gra­ti­on, und dar­über hin­aus so­gar jen­seits von Raum und Zeit – auf der ab­so­lu­ten Ebe­ne des un­be­grenz­ten Rau­mes und auf der ab­so­lu­ten Ebe­ne der un­end­li­chen Zeit.

 
Absolute und relative Beschreibungsebenen in der Musik
 
In der na­tur­ge­rech­ten wirk­lich­keits­ge­treu­en ex­ak­ten mu­si­ka­li­schen Be­schrei­bung der Re­a­li­tät des Le­bens klaf­fen Sub­jek­ti­vi­tät und Ob­jek­ti­vi­tät nicht aus­ein­an­der, son­dern in der Mu­sik wird die Ob­jek­ti­vi­tät nur als die äu­ße­re Pe­ri­phe­rie des Le­ben­di­gen er­kannt und dar­ge­stellt.

 
Integration von Subjektivität und Objektivität
 
So be­schreibt die Mu­sik auf der äu­ßers­ten Pe­ri­phe­rie des mu­si­ka­li­schen Ton­raums die ob­jek­ti­ve Sphä­re der Na­tur als den äu­ßers­ten Rand des Sub­jek­ti­ven.

 
Mu­si­ka­li­sche Be­schrei­bung der ob­jek­ti­ven Sphä­re der Mu­sik