Der Tonraum
Veränderung
des geistigen
Vorstellungsraumes
Die Innenwelt
des musikalischen
Tonraums
Das
innere
Lebensfeld
des musikalischen
Tonraums
Der
Geist
des musikalischen
Tonraums
Die geheime Seele
des musikalischen
Tonraums
Kaum ein Wort findet so vielschichtige Anwendung wie das Wort „Raum“.
Vom Zimmer bis zum Weltenall hat die Phantasie der Volksseele dieses Wort mit Bedeutung versehen, und auch der musikalische Tonraum ist nur einer von vielen Räumen in der Vorstellungswelt des Menschen.
Raumbewußtsein entspringt aus dem relativen Bewußtsein der Verschiedenheit der Zweiheit bis Vielheit, der Getrenntheit , des Abstandes zwischen zwei oder mehreren Dingen.
Auf der Ebene der Sinneserfahrung bedarf das Raumgefühl einer Bestätigung der Getrenntheit durch die Sinneswahrnehmung.
Dabei muß eine dynamische Veränderung der räumlichen Welt in der Zeit eingeschlossen sein; denn tatsächlich entsteht und wächst unser relatives Raumbewußtsein nur mit der Veränderung unseres geistigen Vorstellungsraumes.
Unter der Hülle des Tonraums bewegen sich die musikalischen Parameter wie in unterschiedlichen Schichten.
Während sich das Material des musikalischen Tonraums mit unserem materiellen Körper vergleichen läßt, entspricht der Motivraum unserem feinstofflichen Körper.
Der Motivraum belebt den musikalischen Tonraum von innen her, strukturiert ihn und hält ihn zusammen.
Der Sequenzraum läßt sich in diesem Vergleich als unser Geist verstehen, welcher unseren feinstofflichen Körper, der den Motivräumen entspricht, von innen her, vom Zustand noch größerer Feinheit her belebt, strukturiert und zusammenhält.
Der unendliche Raum der Harmonie läßt sich dann mit derjenigen Grundlage unseres Geistes vergleichen, welche den Geist, der den Sequenzräumen entspricht, von innen her, vom Zustand größter Feinheit her belebt, strukturiert und zusammenhält.