PETER HÜBNER – NATÜRLICHES MUSIKSCHAFFEN
Teil X
Teil X
WISSENSCHAFTLICHE GRUNDLAGEN DER MUSIKÄSTHETIK
    
    
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MUSIK
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Wissen über
die abstrakte
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der Musik

Fundierte Musiktheorie

 

 

Die äußere Grenze
der Musiktheorie

Umdenken in der
konventionellen Musiktheorie

 

 

Allgemeine
und spezielle
Musiktheorie

 

Allgemeine Musiktheorie

 


Das fertige innere
Klangbild
der Komposition

Spezielle Musiktheorie

Musiktheorie



Mu­sik­theo­rie be­trifft das in­ne­re Wis­sen über Mu­sik und die ab­strak­te Grund­la­ge der Mu­sik. In­so­fern be­trifft Mu­sik­theo­rie das Ich, den In­tel­lekt – das Ge­fühl und den Ver­stand –, den Geist und den Ge­hör­sinn.

Mu­sik­theo­rie be­trifft aber auch das mu­sik­schaf­fen­de und das mu­sik­er­ken­nen­de Ich­be­wußt­sein, das mu­si­ka­li­sche Ein­füh­lungs­ver­mö­gen in die mu­si­ka­li­sche Wahr­heit und das in­te­grier­te Ver­ste­hen der mu­si­ka­li­schen Ord­nun­gen bis hin zur mu­sik­er­zeu­gen­den Me­cha­nik des Geis­tes und zum Ab­hör­me­cha­nis­mus des Ge­hör­sinns.

Erst am Ran­de be­trifft Mu­sik­theo­rie die künst­le­risch-akus­ti­sche Auf­füh­rungs­pra­xis der Mu­sik.

Des­halb er­for­dern die in die­sem Bu­che er­läu­ter­ten Ein­sich­ten ein Um­den­ken, wenn es um die wirk­li­che The­o­rie der Mu­sik geht, und las­sen uns die her­kömm­li­che Mu­sik­theo­rie al­len­falls als ei­nen spe­zi­el­len Teil ei­ner ganz „spe­zi­el­len Mu­sik­theo­rie“ an­se­hen, und sie las­sen uns das in die­sem Buch er­ar­bei­te­te Wis­sen über Mu­sik als die Grund­la­ge ei­ner „all­ge­mei­nen Mu­sik­theo­rie“ ver­ste­hen.

Die spe­zi­el­le Mu­sik­theo­rie ist dann im Sin­ne der Aus­füh­run­gen die­ses Bu­ches die im akus­ti­schen Raum zur Wir­kung ge­brach­te all­ge­mei­ne Mu­sik­theo­rie und be­trifft den in­te­grier­ten Mu­sik­pro­duk­ti­ons­pro­zeß bis hin zur tech­ni­schen Ver­wirk­li­chung der Dy­na­mi­schen Raum­ste­re­o­pho­nie.

Und die all­ge­mei­ne Mu­sik­theo­rie ist der vor­aus­ge­hen­de tat­säch­li­che Mu­sik­schaf­fens­pro­zeß bis zum En­de der rei­nen schöp­fe­ri­schen Leis­tung – bis zum Mu­sik­pro­dukt auf der Ebe­ne des Geis­tes.

Die all­ge­mei­ne Mu­sik­theo­rie en­det dann schon dort, wo der Kom­po­nist weiß, was er nie­der­schrei­ben will, und wo der In­ter­pret weiß, was er spie­len wird.

Und die spe­zi­el­le Mu­sik­theo­rie be­ginnt dann bei der Nie­der­schrift der Par­ti­tur und beim äu­ße­ren Mu­si­zie­ren.

„Das erste und letzte,
was vom Genie gefordert wird,
ist Wahrheitsliebe.“
Goethe



 

                                                                                 

 

© AAR EDITION INTERNATIONAL 1982
 

 

NATÜRLICHES
MUSIK SCHAFFEN
X.
WISSENSCHAFTLICHE
GRUNDLAGEN
DER MUSIKÄSTHETIK
Das Bild
der
musikalischen
Schönheit
Die Verkörperung
der Harmonie
Motivation
und Verantwortung

des Musikers
Umkehrung
der Wirklichkeit
des Musikschaffens
Analyse
des musikalischen
Schaffensprozeß
Musiktheorie
Das natürliche Potential
des wirklichen Künstlers
Synthese der
künstlerischen und

kulturellen Leistung
der Musik
CLASSICAL
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