Die
musikalischen
Ordnungssysteme als Beschreibungsfelder der Wirklichkeit
Physik
in der
Musik
Atomphysik
in der Musik
Aufkeimendes
Leben in der Musik
Das geistig-
seelische Element
in der Musik
So stellt die Musik den Erkenntnisbereich unserer Ökologie im Kräftefeld ihres musikalischen Tonraums dar.
Den Bereich unserer individuellen Erkenntnis bildet sie in ihrem Motivraum ab; den Bereich unserer sozialen Erkenntniswelt erklärt sie im musikalischen Kräftefeld des Sequenzraums; aber auch in einem übergeordneten Sinne wir würden vielleicht sinnvoller sagen, in einem überirdischen Sinne bildet die Musik die vollkommene Funktionsweise der Natur in ihrer Gesamtheit im Raum der Harmonie ab.
Der musikalische Tonraum läßt sich mit unserer Physiologie vergleichen, und die in ihm abgebildeten Töne entsprechen den Atomen und Molekülen unserer Physiologie.
Die innere Struktur der Töne entspricht der inneren Struktur der Atome, und die vielfältigen Tonverbindungen entsprechen den Molekularverbindungen in der Natur.
Das stabile Atom wird durch die periodische Schwingung dargestellt, und die Herrschaft über die Atomstruktur erscheint in der tönenden Gestalt der kontrollierten aperiodischen Schwingung.
Das entstehende oder zerfallende Atom wird von der unkontrollierten aperiodischen Schwingung symbolisiert.
Die Macht über die Atome, wie sie die Physik zum Beispiel in der Kernspaltung anstrebt beziehungsweise ausübt, entspricht der musikalischen Machtergreifung über den Mikrokosmos des musikalischen Tonraums und liegt in der integrierten Beherrschung der Oberwellenmechanik.
Die vielfältigen größeren Atom- und Molekularanordnungen werden mittels der Homophonie durch Summen periodischer Schwingungen dargestellt und entsprechen der Anordnung der Kristalle in der Natur beziehungsweise den Kristallanordnungen der Elemente.
Und die komplexeren Tonanordnungen in dem musikalischen Formfeld zwischen Homophonie und Polyphonie entsprechen den Organismen der Lebewesen.
Die Polyphonie beschreibt die unbegrenzte Veränderung der Elemente und insofern das dem Physischen zugrundeliegende Element: das Geistig-Seelische.