Die
empirische
Methode der
musikalischen Wirklichkeits-
erkenntnis
Wahrnehmung
der absoluten
Tonsubstanz im
Gehörsinn
Der
Gehörsinn im
Zustand kosmischer
Wahrnehmungs-
fähigkeit
Im Falle des äußeren Musikhörens projizieren formgestaltende Qualitäten unserer Neurophysiologie die äußere Wirklichkeit der tönenden Musikaufführung auf die Oberfläche unseres Geistes; dadurch nimmt unsere Geistesoberfläche die Struktur der tönenden Komposition an und schafft so das innere Abbild der äußeren musikalischen Wirklichkeit.
Dies ist die empirische Methode der musikalischen Wirklichkeitserkenntnis, wie wir sie als Musikhörer praktizieren.
Nehmen wir dabei gleichzeitig die vollkommene Grundschwingung der absoluten Tonsubstanz wahr, dann dringt diese kosmische Schwingung auch in unseren Gehörsinn ein und versetzt diesen in den Zustand kosmischer Wahrnehmungsfähigkeit.
Jetzt sind wir in die Lage versetzt, unseren mit unendlicher Flexibilität funktionierenden Geist mit höchster Sensibilität abzutasten und ihm das vollkommene Musikerleben im absoluten musikalischen Kräftefeld der Harmonie zu entlocken.
Indem wir nun die vollkommene Grundschwingung der absoluten Tonsubstanz unablässig in unseren Gehörsinn einfließen lassen und auch dort immer wahrnehmen, erhalten wir kosmische Herrschaft über unseren Gehörsinn.