Die
persönliche
Erkenntnis von
Ursprung und Ziel
aller Musik
Die
Musikwissenschaft auf dem Wege zur
Musik
Ausbildungs-
programm zum
Tonschöpfer
Zur
Urquelle
der Tonkunst
Persönlicher
Einblick in die
Schaffenssphäre unserer großen
Klassiker
Kosmische Macht
in der Tiefe unserer
Gewissensfelder
Selbsterkenntnis
als Tor zur
allmächtigen Schöpferkraft
Persönlicher
Einblick in das
Feld kosmischen
Denkens
Authentische
Erfahrung des
wahrhaft ersten
musikalischen Gedankens
Im Zustand ruhevoller Wachheit erkennt der Tonschöpfer sein Ichbewußtsein als den Ursprung und das Ziel aller Musik. Aus ihrem Ichbewußtsein heraus entfalteten und entfalten alle großen Tondichter ihre unsterblichen Musikschöpfungen und zum Ichbewußtsein des Hörers streben diese auch wieder hin.
Eine fundierte Musikwissenschaft kann sich folglich nur auf die systematische Erforschung unseres Ichbewußtseins gründen.
Nur so konzentriert sie sich auf den realen Ursprung und auf das wahre Ziel der Tonkunst auf den wirklichen, schöpferischen Ursprung der Musik im Tonschöpfer selbst und auf das hohe, kosmische Ziel der Musik in jedem Musikliebhaber.
Dabei erschließt sie uns unser Selbst als den wahren Musikhörer und erhebt uns in die Welt des tatsächlichen Tonschöpfers.
Schon vom ersten Moment an erhöhen wir beim Hören wahrer klassischer Musik die innermusikalische Leistung unseres Denkens; denn die urklassische Musik erweist sich uns als ein Prozeß, in welchem wir mit Hilfe der klingenden, tönenden musikalischen Urelemente systematisch unseren Geist ausloten und dabei in die tiefsten Tiefen unseres Denkens vordringen.
Hier stoßen wir dann im Felde tiefster Ruhe jenseits von Raum und Zeit auf eine unendliche Vielfalt feiner kosmischer Schwingungen, welche sich nach ganz eigenen freien Gesetzen bewegen.
Erreichen wir nun das Feld der Harmonie, dann erleben wir in uns selbst einen unermeßlichen, in sich selbst klingenden Schaffensprozeß: wir erkennen in uns selbst die ewige Urquelle der Tonkunst.
Und wir wissen nun aus ganz persönlicher Erfahrung, woraus alle großen Klassiker ihre unsterblichen Werke schöpften und schöpfen.
„In solchen Augenblicken spüre ich, daß ich die Quelle der unendlichen und ewigen Kraft, aus der Sie und ich und alle Dinge hervorgehen, erschließe.“
Der Vorgang des musikalischen Transzendierens des gezielten Eindringens in die Tiefe der musikalischen Kräftefelder setzt in unserem Bewußtsein kraft der musikalischen Logik den Mechanismus des wirklich schöpferischen Komponierens in Funktion.
Erfahren wir das allumfassende musikalische Kräftefeld der Harmonie, dann erlangen wir Selbsterkenntnis, und unser Ichbewußtsein öffnet auf ganz natürliche und spontane Weise die inneren Tore seiner allmächtigen Schöpferkraft.
Ich befand mich im Zustand des Halbschlafes; beim Erwachen erkannte ich sofort, daß diese Vision inspiriert war, daß mein Vorspiel zu Rheingold in meinem inneren Bewußtsein Gestalt angenommen hatte. Dann begriff ich das eigentliche Wesen meiner innersten Natur, begriff, daß diese Vision des rauschenden Wassers symbolisch für meine zukünftigen musikalischen Schöpfungen sein sollte, begriff, daß der Strom meines Lebens aus mir selbst fließen sollte.“
Jedoch ist dieser reale Ursprung der wahren klassischen Musik nicht nur dem Genie verfügbar demjenigen, welcher die Fähigkeit des musikalischen Transzendierens schon mitbringt.
Sondern mit Hilfe der wahrhaft klassischen Musik und des mit ihrem Hören verbundenen musikalischen Erkenntnisprozesses kann und sollte sich die authentische Erfahrung des wahrhaft ersten universalen musikalischen Gedankens auch ganz systematisch dem einfachen Hörer, dem Musikliebhaber, dem Musiker und: dem Musiklehrer erschließen.