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Musik
AAR EDITION INTERNATIONAL

 

 

Gemeinschaftliche Erkenntnis-
gewinnung
in der Musik

 


Harmonie zwischen
Individuum und
Umgebung


Die
Gruppendynamik

 


Übungen in der
musikalischen Einheits-
verwirklichung

Die höchste
Leistung
in der Musik

Der Musiker und seine Umwelt



In sei­nem Wir­ken und in sei­nem Er­folg lebt der Mu­si­ker von der Tie­fe sei­nes Kon­tak­tes mit sei­ner Um­welt – von der Qua­li­tät sei­ner Be­zie­hung zu sei­nem Hö­rer.

Spe­zi­ell die­sem As­pekt der prak­ti­schen Er­kennt­nis­ge­win­nung wid­met sich die mu­si­ka­li­sche Lo­gik umit­tel­bar.

Auf der Grund­la­ge der lo­gi­schen Fol­ge­rung er­reicht die klas­si­sche Mu­sik ei­ne voll­kom­me­ne Ein­heit, ei­ne voll­kom­me­ne Har­mo­nie zwi­schen In­di­vi­du­um und Um­ge­bung.

Auf der Ebe­ne der Har­mo­nie setzt die klas­si­sche Mu­sik die schöp­fe­ri­schen Ur­im­pul­se der ein­zel­nen Grup­pen­mit­glie­der wie der Ge­mein­schaft der Hö­rer in ei­ne na­tür­li­che ko­or­di­nier­te und im Ein­klang mit den Na­tur­ge­set­zen schwin­gen­de Funk­ti­on.

Die in­ne­re Lo­gik der klas­si­schen Mu­sik stellt so­mit den gol­de­nen Zau­ber­schlüs­sel für ei­ne er­fül­len­de, wahr­haf­ti­ge Be­zie­hung zwi­schen Ton­schöp­fer, Mu­si­ker und Hö­rer dar, denn sie übt den ein­zel­nen in der Ein­heits­ver­wirk­li­chung.

Die wah­re, höchs­te so­zia­le Leis­tung der Mu­sik liegt in der Ver­wirk­li­chung der Har­mo­nie zwi­schen den Men­schen.

So ist sie Zeu­ge von dem gött­li­chen Fun­ken der Mu­sik.

„Das gro­ße Ge­heim­nis al­ler schöp­fe­ri­schen Ge­nies liegt dar­in, daß sie die Kraft be­sit­zen, sich die Schön­heit, den Reich­tum, die Grö­ße und die Er­ha­ben­heit ih­rer See­le als Tei­le der All­macht zu ei­gen zu ma­chen und die­sen Reich­tum an­de­ren mit­zu­tei­len. Die be­wuß­te, zweck­vol­le An­eig­nung der ei­ge­nen see­li­schen Kräf­te ist das höchs­te Ge­heim­nis.“
Giacomo Puccini


 

                                                                                

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


© AAR EDITION INTERNATIONAL 1982

 

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TEIL   XI
TEIL   XI
MITTELBARE UND UNMITTELBARE ERKENNTNISGEWINNUNG IN DER MUSIK
P E T E R   H Ü B N E R  –  N A T Ü R L I C H E S   M U S I K  H Ö R E N
NATÜRLICHES
MUSIK HÖREN
VORWORT
XI.
MITTELBARE UND
UNMITTELBARE
ERKENNTNIS-
GEWINNUNG
Uralte Wahrheiten
in der Musik
Das goldene
Erkenntnisnetz
der Musik
Das große musikalische Erfolgserlebnis
Die Erkenntnisorgane
im Prozeß
der musikalischen Wissensgewinnung
Notwendigkeit der neurophysiologischen Integration
Die Leistung
des Ichbewußtseins
im musikalischen Erkenntnisprozeß
Das systematische Üben des Ichbewußtseins in
der Selbstidentifikation
Einblick
in die Grundlage
der Tonkunst
Grundlagen
der modernen
Musikwissenschaft
Begrenztheit
der konventionellen Musikausbildung
Leistungssteigerung
des Intellekts
in der Musik
Die Eigenfunktion
des Intellekts als der wahre Tonschöpfer
Die Reise
zu den ewigen Quellen
der Musik
Die höchste menschenmögliche intellektuelle Leistung
Rechtschaffene, erfolgreiche Musikwissenschaft
Der Musikhörer
am Ursprung allen schöpferischen Denkens
Gezielte Leistungsentwicklung
im Bereich unserer Neurophysiologie
Der Musiker
und seine Umwelt
Die wahren Organe
der musikalischen Wahrheitsermittlung

 

 

 

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