a useful connection
Site Map
Kontakt
über uns
 
Musik
AAR EDITION INTERNATIONAL

 

Die Physiologie
und die Seele
der Musik

 

 

 

 

 

 


Die Funktion
der höchsten
Musikerkenntnis

 

 

 



Der musikalische
Erkenntnisweg in
die tiefsten Tiefen
des musikalischen
Sinns

 

 

Das absolute
Kräftefeld wirklicher Musikerkenntnis

Die wahren Organe
der musikalischen Wahrheitsermittlung



Der Ge­hör­sinn ist für die rei­ne mu­si­ka­li­sche Er­kennt­nis über­haupt nicht not­wen­dig.

Er lie­fert un­se­ren tat­säch­li­chen Or­ga­nen der Mu­sik­er­kennt­nis – un­se­rem Ich­be­wußt­sein so­wie un­se­rem mit Ge­fühl und Ver­stand aus­ge­rüs­te­ten In­tel­lekt – nur die klin­gen­den In­for­ma­tio­nen über die Tö­ne.

Aber in den Tö­nen lebt die See­le der Mu­sik – ge­nau­so, wie die See­le des Men­schen in sei­ner Phy­si­o­lo­gie lebt.

Und ge­nau­so, wie es ge­schieht, daß die See­le den Men­schen von in­nen be­lebt und be­wegt, so ge­schieht es auch in der Mu­sik, daß näm­lich die ko­or­di­nier­ten Ge­stal­tungs­kräf­te Mo­tiv, Me­lo­die, Se­quenz und Har­mo­nie als die See­le der Mu­sik den mu­si­ka­li­schen Ton­raum durch­drin­gen und ihn in le­ben­di­ge Schwin­gung ver­set­zen.

Beim kre­a­ti­ven Mu­sik­hö­ren, wo wir uns als Fol­ge der Ver­dich­tung un­se­res In­tel­lekts ja mit un­se­rem Ich­be­wußt­sein in sehr viel stär­ke­rem Ma­ße iden­ti­fi­zie­ren als mit un­se­rem äu­ße­ren Ge­hör­or­gan, liegt die höchs­te Mu­sik­er­kennt­nis in der Er­fah­rung der Har­mo­nie, und die­se be­wirkt ei­ne In­te­gra­tion un­se­res Ich­be­wußt­seins mit un­se­rem In­tel­lekt.

Durch die­se In­te­gra­tion brin­gen wir un­se­ren In­tel­lekt auf den glei­chen ho­hen Sta­tus quo der struk­tu­rel­len Dich­te, wie sie un­ser Selbst na­tür­li­cher­wei­se be­sitzt.

Er­hö­hen wir die Un­mit­tel­bar­keit un­se­res Mu­sik­er­le­bens noch, in­dem wir un­ser Ich­be­wußt­sein in des­sen struk­tu­rel­ler Dich­te auf den höchs­ten über­haupt mög­li­chen Stand brin­gen – in­dem wir un­ser in­di­vi­du­el­les Ich­be­wußt­sein mit Hil­fe der mu­si­ka­li­schen Lo­gik auf den Stand un­se­res uni­ver­sa­len Selbst ver­set­zen –, so ge­lan­gen wir in die tiefs­ten Tie­fen des mu­si­ka­li­schen Sinns: wir er­rei­chen mit un­se­rem Er­kennt­nis­ver­mö­gen das un­end­li­che mu­si­ka­li­sche Kräf­te­feld der Har­mo­nie.

Hier, in der Welt der Har­mo­nie, liegt das ab­so­lu­te Feld wirk­li­cher un­mit­tel­ba­rer Mu­sik­er­kennt­nis.

Je­de wei­te­re, wei­ter au­ßer­halb lie­gen­de Mu­sik­er­kennt­nis hat für uns selbst jetzt nur noch mit­tel­ba­ren Cha­rak­ter.


 

                                                                                 

 

 

 

 

 

 

 

 
 


© AAR EDITION INTERNATIONAL 1982




 

a useful connection
TEIL   XI
TEIL   XI
MITTELBARE UND UNMITTELBARE ERKENNTNISGEWINNUNG IN DER MUSIK
P E T E R   H Ü B N E R  –  N A T Ü R L I C H E S   M U S I K  H Ö R E N
NATÜRLICHES
MUSIK HÖREN
VORWORT
XI.
MITTELBARE UND
UNMITTELBARE
ERKENNTNIS-
GEWINNUNG
Uralte Wahrheiten
in der Musik
Das goldene
Erkenntnisnetz
der Musik
Das große musikalische Erfolgserlebnis
Die Erkenntnisorgane
im Prozeß
der musikalischen Wissensgewinnung
Notwendigkeit der neurophysiologischen Integration
Die Leistung
des Ichbewußtseins
im musikalischen Erkenntnisprozeß
Das systematische Üben des Ichbewußtseins in
der Selbstidentifikation
Einblick
in die Grundlage
der Tonkunst
Grundlagen
der modernen
Musikwissenschaft
Begrenztheit
der konventionellen Musikausbildung
Leistungssteigerung
des Intellekts
in der Musik
Die Eigenfunktion
des Intellekts als der wahre Tonschöpfer
Die Reise
zu den ewigen Quellen
der Musik
Die höchste menschenmögliche intellektuelle Leistung
Rechtschaffene, erfolgreiche Musikwissenschaft
Der Musikhörer
am Ursprung allen schöpferischen Denkens
Gezielte Leistungsentwicklung
im Bereich unserer Neurophysiologie
Der Musiker
und seine Umwelt
Die wahren Organe
der musikalischen Wahrheitsermittlung

 

 

 

science                        music                             art
intelligence                 creativity                      harmony