Verbesserung des psychischen Zustandes
von Frauen
nach einem gynäkologischen Eingriff:
bei 22,2 % eine völlige Normalisierung und bei 44,4% eine deutliche
Verbesserung.
Bei keiner der Frauen der Kontrollgruppe stellte sich eine völlige
Normalisierung ein, 23% zeigten eine deutliche Verbesserung.
Schmerzbehandlung
bei einem leichten gynäkologischen Eingriff:
57% erfuhren den Eingriff als schmerzlos gegenüber
nur 8% in der Kontrollgruppe.
Deutliche
Reduktion von Schmerzmitteln nach einem gynäkologischen Eingriff
bei 78,5% der operierten Frauen.
Normalisierung
der psychischen Funktionen nach einem gynäkologischen Eingriff:
bei 77,8% der Faktoren des psychischen Profils trat
eine völlige Normalisierung ein, 11.1% der Faktoren erfuhren eine
deutliche Verbesserung, 11.1% der Faktoren wiesen eine Verschlechterung
auf.
Die Werte für die Kontrollgruppe:
bei 10% der Faktoren trat eine völlige Normalisierung ein, 10% der
Faktoren erfuhren eine deutliche Verbesserung, 20% der Faktoren wiesen
eine Verschlechterung auf, 10% der Faktoren zeigten eine vorwiegende Verschlechterung
auf, 10% blieben ohne Dynamik, 40% zeigten unbestimmte Effekte.
Vollständige
Auflösung von Kopfschmerzen nach einem gynäkologischen Eingriff
bei 62% der operierten Frauen.
Normalisierung
des Schlafs nach einem gynäkologischen Eingriff bei 70% der Frauen
gegenüber 57% in der Medikamentengruppe.
Reduzierung
physiologischer Manifestationen von Stress vor und nach einem chirurgischen
Eingriff:
vor der Operation Reduzierung des Kortisolgehalts
im Blut um 39% gegenüber 9,2% in der Medikamenten-Gruppe, nach der
Operation um 60% gegenüber 41%
in der Medikamentengruppe.