Verbesserung des visuellen Kurzzeitgedächtnisses
bei älteren Menschen und Personen mittleren Alters mit atherosklerotischer
Enzephalopathie:
nach 10 Behandlungen hatte sich das visuelle Kurzzeitgedächtnis durchschnittlich
um 20% verbessert.
Verbesserung
des auditorischen Gedächtnisses bei
älteren Menschen und Personen mittleren Alters
mit atherosklerotischer Enzephalopathie:
nach 10 Behandlungen hatte sich das auditorische Gedächtnis durchschnittlich
um 8.1% verbessert.
Verbesserte
visuell-motorische Koordination bei
älteren Menschen und Personen mittleren Alters
mit atherosklerotischer Enzephalopathie:
nach 10 Behandlungen hatte sich die visuell-motorische Koordination durchschnittlich
um 18 % verbessert.
Anregung
der Phantasie bei älteren Menschen und Personen mittleren Alters
mit atherosklerotischer Enzephalopathie: viele erlebten beim Hören
der Musik z.B. einen Wald, einen See, fließendes
Wasser, Sonnenlicht und hatten viele andere positive
Erlebnisse.
Gesteigerte
Konzentrationsfähigkeit bei älteren Menschen und Personen mittleren
Alters mit atherosklerotischer Enzephalopathie:
nach 10 Behandlungen hatte sich die Konzentrations-fähigkeit durchschnittlich
um 18 % verbessert.
Schnellere
Insulin-Prozeßstabilisierung bei Kindern
mit Diabetes: 64% einer Gruppe von Diabetes-Kindern erfuhren eine um 2-3
Tage schnellere Prozeßstabilisierung als die Kinder in der Kontrollgruppe.
Kürzere
Verweildauer im Krankenhaus bei disfunktionalen juvenilen Gebärmutterblutungen:
im Durchschnitt konnten die Mädchen 2 Tage früher
als die Kontrollgruppe aus dem Krankenhaus entlassen werden; bei 75% der
Mädchen trat die Heilung sogar doppelt so schnell ein wie in der
Kontrollgruppe,
und sie konnten schon 3 Tage früher wieder nach Hause.
Schnellere
Anpassung an den neuen Zustand bei Kindern mit Diabetes, die zum erstenmal
Insulin bekamen:
64% einer Gruppe von Diabetes-Kindern erfuhren eine schnellere Anpassung
an ihren neuen Zustand als die Kinder in der Kontrollgruppe.