AAR EDITION INTERNATIONAL 
Forschung & Entwicklung
Musik & Bildung – Forschung & Entwicklung
Fortsetzung
HOME
Site Map
Editorial
über uns
Forschung
& Entwicklung
 
MUSIK & BILDUNG
Das klassische Lehrfeld der Musik
Die innere Mechanik des Musikschaffens
Didaktik der Musik
Die Kräftefelder der Musik
Sinn der Musiküberlieferung
 
Musik
Bücher
 
PETER HÜBNER
Natürliches
Musik Schaffen
Natürliches Musik Hören
Studium der Musik
 
Internationale Experten
Internationale Medien
Asiatische Medien
Main Links
Kontakt
 
Die Vollendung der musikalischen Gestaltungskräfte
 
Mit dem Ver­stan­de er­kennt der Hö­rer die „ho­ri­zon­ta­len“ kom­po­si­to­ri­schen Ord­nungs­sys­te­me.

 
Der Weg zu mächtigeren Gestaltungskräften in der Musik
 
Und mit dem Ge­fühl er­faßt er die „ver­ti­ka­len“ mu­si­ka­li­schen Macht­ver­hält­nis­se.

 
 
Des­halb sind die Qua­li­tä­ten des Ge­fühls und des Ver­stan­des in al­len Ebe­nen der Mu­sik wirk­sam – in der Welt des Ton­raums, in der Welt des Mo­tivs, in der Welt der Se­quenz und in der Welt der Har­mo­nie.
Wer­den die­se bei­den fun­da­men­ta­len Qua­li­tä­ten des In­tel­lekts vom Mu­si­ker als wirk­sa­me und mäch­ti­ge mu­si­ka­li­sche Ge­stal­tungs­kräf­te er­kannt, so er­schei­nen sie ihm schließ­lich auf der Ebe­ne der Har­mo­nie in ih­rer Voll­en­dung.

 
 
Der mu­si­ka­li­sche Ton­raum, die Welt der in­ner­mu­si­ka­li­schen Vor­stel­lungs­kraft, wird glei­cher­ma­ßen vom Ge­fühl und vom Ver­stand be­lebt.

 
Wirkliche Belebung des physikalisch-akustischen Raumes
 
Und die Kunst des Mu­si­kers äu­ßert sich ganz be­son­ders dar­in, daß es ihm ge­lingt, die­ses Le­ben, die­se le­ben­di­ge Viel­falt bis in den phy­si­ka­lisch-akus­ti­schen Raum hi­nein­zu­tra­gen und die­sen so zu be­le­ben, daß der Hö­rer das Le­ben­di­ge selbst er­faßt als sei­ne ei­ge­ne drei­fa­che Er­kennt­nis­nah­rung:
  1. als ei­ne woh­lig-wär­men­de Stär­kung sei­nes Ge­fühls,
  2. als er­fri­schend-küh­len­de Klä­rung
    sei­nes Ver­stan­des und –
  3. als die er­fül­len­de Er­kennt­nis sei­ner ei­ge­nen in­ne­ren We­sen­heit, sei­ner in­ne­ren Macht und sei­ner in­ne­ren Schön­heit durch die le­ben­di­ge, ge­gen­sei­ti­ge Durch­drin­gung der Qua­li­tä­ten sei­nes Ge­fühls und sei­nes Ver­stan­des.

 






©  1998 –    AAR EDITION INTERNATIONAL