>
 
Prof. Dr. P. J. Rosch
Prof. Dr. G. Hildebrandt
Prof. Dr. I. Prigogine
Vladimir Ashkenazy
Prof. Dr. R. Rosenman
Prof. Dr. J. Lynch
Prof. Dr. R. Haase
Prof. Dr. H. Shmueli
Prof. Dr. Rothenberg
Prof. Dr. Schadewaldt
Prof. B. A. Zimmermann
Prof. Dr. H. Eimert
Noam Sheriff
Hans Vonk
Jesus Lopez Cobos
Herbert von Karajan
Zubin Metha
Mstislav Rostropovich
Prof. Dr. H. Köditz
Prof. Dr. A. Reznikov
Prof. Dr. Gerassimowitsch
Prof. Dr. I. Gerhard
Prof. Dr. Luban-Plozza
Willem Duys
Prof. Dr. Schachinger
Prof. Dr. K. Taubert
Prof. Dr. W. Dutz
Prof. Dr. Heuser
Prof. Dr. R. Nilius
Prof. Dr. Canzler
Prof. Dr. Feuerstein
Dr. L. Dossey
Shalom Ronly-Rikils
Stanley Sperber
Prof. R. Abdullin
Prof. Dr. W. Sidorenko
Dr. I. Lazaroff
Dr. H. Schmidt
Dr. D. Griebner
Dr. R. Matejka
Dr. L. Dritz
Dr. R. Legnani
Forscher
Patienten
 
Peter Hübner
Musik Schöpfungen
Main Links
Kontakt
 

 

 

Intensivtherapiepatienten mit zentralnervösen Erkrankungen (Enzephalitis, Ertrinkungsunfälle, Zustand nach schwerer Hypoxie und Reanimation anderer Genese).

Bei diesen Kindern, die sich zum Teil im Koma befinden, zum Teil einen eretischen Zustand zeigen, sind Äusserungen der Patienten selbst nicht möglich.
Der Eindruck des Personals ist der einer allgemeinen Beruhigung der Patienten, die auch notwendige intensivtherapeutische Maßnahmen besser tolerieren.

Ältere Kinder mit psychosomatischen Erkrankungen (z.B. Morbus Crohn, Enuresis, Anurexie, Asthma bronchiale).

Diese Kinder artikulieren sich nach dem Hören der Musik deutlich. In den allermeisten Fällen wird die Musik als angenehm empfunden und führt zu einer besseren Tolerierung des Kranken-hausaufenthaltes.
Die Gefahr besteht darin, daß die Medizinische Resonanz Therapie Musik im Verlauf des Tages in zu langen Einzel-sequenzen oder zu häufig eingesetzt wird, was zu einer Überforderung der Kinder und daraus resultierenden Ablehnung der Musik führt.

Mehrfach geschädigte Kinder mit schwerer statomotorischer Retardierung.

Bei diesen Kindern liegen häufig zusätzlich Anfallsleiden vor. In Phasen einer medikamentösen Neueinstellung des Anfallsleidens sind die Kinder unruhig und reagieren auf die Musik mit deutlicher Beruhigung.

b)   bezogen auf die Interaktion Eltern - Kind

Der Einsatz der Musiktherapie in der Behandlung der Kinder erzeugt bei den Eltern grundsätzlich eine positive Einstellung dem Krankenhaus gegenüber, da dies als Teil der ganzheitlichen Betreuung erkannt und gern akzeptiert wird. Besonders deutlich wird das unter den Bedingungen der Intensivtherapie, wo die Medizinische Resonanz Therapie Musik als ergänzende Maß- nahme zur reinen Medizintechnik sehr angenehm empfunden wird.

Bei der sanften Pflege Frühgeborener spielt die "Känguruh-Methode" eine entscheidende Rolle. In diesen Zeiten des intensiven Hautkontaktes zwischen Mutter und Kind wirkt sich die Musik besonders positiv auf die Mutter-Kind-Einheit aus.

Bei überbesorgten Müttern wächst der immer vorhandene Trennungsschmerz bei der stationären Aufnahme eines Kindes zu einer Krisensituation heran.
Der Einsatz der Medizinischen Resonanz Therapie Musik bei diesen Müttern, die neben dem Bett ihres Kindes sitzend die Musik hören, führt zu einer sehr deutlichen und rasch sichtbaren Stresslösung.
Auch im weiteren Verlauf des stationären Aufenthaltes sehen wir immer wieder den gleichen Effekt.

Ausblick:

Sinnvoll wäre die weitere Verbreitung der Kompositionen Peter Hübners, damit im Krankenhaus die Begegnung mit einer nicht gekannten Musik vermieden wird.


Dr. med. H. Schmidt





 

Dr. med. H. Schmidt

Chefarzt der Kinderklinik
Hoyerswerda

Vorsitzender der
Ärztekammer
Hoyerswerda

 

 

 

 

 

Dr. med.
Helmut Schmidt
Chefarzt der Kinderklinik


Auf Ihre Anfrage nach den Erfahrungen mit
der Medizinischen Resonanz Therapie Musik in der hiesigen Kinderklinik kann ich Ihnen folgendes mitteilen. Die Medizinische Resonanz Therapie Musik wird in der Kinderklinik seit ca. 1 1/2 Jahren eingesetzt. Wir sahen bisher folgende Indikationen:

   
a)

patientenbezogen

Früh- und Neugeborene auf der Neugeborenen-Intensiv-Therapie-Station

Wir spielen die Musik den Patienten sowohl im Inkubator als auch im Bettchen vor. Dabei zeigt sich, daß unruhige Kinder in ihrem Allgemeinverhalten deutlich ruhi-ger werden, was sich auch in einer Stabilisierung von Atem- und Herz-frequenz zeigt. Bei der Apnoen-eigung Frühgeborener ist unser Eindruck, daß sich rhythmisch betonte Musik positiver auswirkt.

__________________________________________________________________________________________________________________________
M E D I C A L   R E S O N A N C E  T H E R A P Y   M U S I C®    a product of the Micro Music Laboratories® leading medicine into the future

application of the natural harmony laws of the microcosm of music in favour of health



©   A A R   E D I T I O N   I N T E R N A T I O N A L   2001

 

KLINIKUM HOYERSWERDA
AAR EDITION INTERNATIONAL
INTERNATIONALE EXPERTEN
MEDIZIN · BILDUNG · MUSIK
INTERNATIONALE EXPERTEN
Über den Begünder der Micro Musik Laboratories®
& die Medizinischen Resonaz Therapie Musik®
Über den Begünder der Micro Musik Laboratories®
& die Medizinischen Resonaz Therapie Musik®